Was passiert ist
Forscher von Claroc fanden rund 6.800 Links zu geteilten Muse-Gesprächen. Der Chattitel steht in der Adresse, die sich über DNS-Daten finden lässt. Einige geprüfte Gespräche enthielten private und geschäftliche Angaben.
Warum es wichtig ist
Betroffen sind geteilte Links, nicht sämtliche Muse-Chats. Nutzer sollten ihre Freigaben prüfen und nicht mehr benötigte Links löschen.