Kurz gesagt
Auf seiner ersten Config in Indien kündigte Figma Werkzeuge an, die KI-Agenten Grenzen setzen. Der Grund: KI-Ergebnisse sind unberechenbar und brauchen Führung.
Was neu ist
- Figma Specs. Ein Markdown-Editor, in dem Teams ihre Designsprache in einfachem Text beschreiben. Canvas-Elemente, FigJam-Diagramme und Code Layers lassen sich einbetten. Menschen und Agenten nutzen dasselbe Dokument.
- Gemeinsamer Kontext. Design- und Code-Bibliotheken sowie Richtlinien liegen an einem Ort, damit Agenten die Markenregeln einhalten.
- Code Layers. Die Funktion, die Code direkt auf Entwürfe legt und Prototypen interaktiv macht, wechselte von der geschlossenen Beta (Juni 2026) in die öffentliche.
- MCP. Die Unterstützung wuchs um mehr als 20 Tools.
- Payload. Das im Vorjahr übernommene Open-Source-CMS wird in Figma Make für dynamische Websites integriert. Einen Termin gibt es nicht.
Warum das Teams betrifft
Figmas Chief Design Officer Loredana Crisan nannte Zahlen: 17-mal mehr Codezeilen, aber nur 1,3-mal mehr Releases. Vieles davon entstehe, um herauszufinden, was das Produkt sein soll. Klare Regeln für Agenten sollen diese Lücke verkleinern.